
Über mich
Ich verbinde betriebliche Praxis mit eigener Forschung zu digital unterstützten kontinuierlichen Verbesserungsprozessen in produzierenden Unternehmen. Im Mittelpunkt meiner Arbeit steht die Frage, warum Verbesserungen im Alltag tragfähig werden – oder trotz formaler Einführung ins Stocken geraten.

Praxisnaher Blick auf betriebliche Realität
Mein Zugang ist stark durch industrielle Praxis geprägt. Ich betrachte Verbesserungs- und Veränderungsvorhaben nicht nur aus der Perspektive formaler Prozesse, sondern vor allem aus der Sicht des betrieblichen Alltags: dort, wo Verantwortung unklar wird, Nebenkanäle entstehen und gute Ansätze an Anschlussfähigkeit verlieren.
Forschung mit Bezug zur Anwendung
Meine Forschung beschäftigt sich mit digital unterstützten kontinuierlichen Verbesserungsprozessen, insbesondere mit Bruchstellen zwischen formaler Einführung und tragfähiger Routine. Dabei geht es nicht nur um Tools, sondern um Fragen der Verantwortlichkeit, Nachverfolgung, Routinen und der nächsten sinnvollen Schritte im Betrieb.
Drei Beiträge wurden bei Knowledge and Process Management veröffentlicht. Sie bilden die wissenschaftliche Grundlage meiner Arbeit, stehen aber nicht im Vordergrund der Zusammenarbeit. Für Unternehmen zählt zuerst der konkrete betriebliche Fall.
The Meta-Mirror
The PG-Compass
Knowledge Continuity
at Transition Boundaries
Der nächste Schritt
Wenn Sie klären möchten, ob ein QuickScan oder ein anderer Einstieg sinnvoll ist, genügt eine kurze Nachricht mit Ihrem Anliegen.